Im Sommer hat die BUND ein Seminar über "humane Tierhaltung" im URIA Hof organisiert.
Die TiRS hat darauf mit einem offenen Brief reagiert. Die Antwort der BUND-Jugend ist eine Blamage und spricht für sich selbst. Der Mythos des "Happy Meat" hat wieder zugeschlagen. Hinter einer täuschenden Fassade wird der Konsument für dumm gehalten. Es gibt noch einen anderen Weg, als den einer "sanften" Tierausbeutung: keine Tierausbeutung! Das wäre konsequenter Tierschutz, den der Verbraucher leicht versteht aber man muss das Kind beim Namen nennen! Niemand muss Fleisch essen, möge dies auch der BUND nicht weiter leugnen.
Dass der Bauer jedes seiner Tiere "EINZELN" kennt, spielt hierbei keine Rolle. Es hilft lediglich nur dem Bauern (und den Verbrauchern), Ihr Gewissen zu erleichtern. Die Tötung und der Verlust eines Angehörigen der Gruppe zerstört soziale Bindungen, der Schmerz der Trennung und des Verlustes bleibt. Kein Mensch hat dazu das Recht.
Die TIRS fordert weder "Schlachtboxen" noch "größere Käfige" - sondern Freiheit und Lebensrecht für alle fühlenden Lebewesen: auf dem URIA Hof & überall!




