Veggie Street Day

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Der Veggie Street Day 2011 zog tausende Besucher an!

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Tote Hühner zeigen Wietze-Wahnsinn

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Mit einer spektakulären Aktion machten wir auf das Leiden der Tiere im Mega-Schlachthof in Wietze aufmerksam!

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2012-05-13 GRÜNE brechen Wahlversprechen - unsere Kundgebung gegen die Tübinger Affenversuche vom 12. Mai 2012

affenversuche_demo_12_mai_2012_DSC_4400Seit vielen Jahren betreiben drei Tübinger Institute - das Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik, das Hertie-Institut sowie das Institut für Zoologie - sog. Spitzenforschung an lebenden Rhesusaffen. Dabei handelt es sich um Grundlagenforschung, die primär der wissenschaftlichen Neugier dient. Ein Nutzen für menschliche Patienten ist nicht erwiesen. Die hochintelligenten und empfindsamen Affen werden u. a. wochenlang in sog. Primatenstühlen fixiert, in denen sie sich nicht bewegen können. Von der ehemaligen schwarz-gelben Landesregierung wurde dies mit Berufung auf die im Grundgesetz verankerte "Lehr- und Forschungsfreiheit" stillschweigend hingenommen, wobei den Anforderungen des Tierschutzes, der seit 2002 ebenfalls im Grundgesetz verankert ist, keinerlei Rechnung getragen wurde. Die GRÜNEN versprachen zur letzten Landtagswahl 2011 das Ende dieser sinnlosen Tierversuche. Im Koalitionsvertrag wurde sogar explizit vereinbart, Tierversuche landesweit auf die allernotwendigsten Fälle zu reduzieren... Weiterlesen



 

2012-05-08 Demonstration für die Schließung von "Green Hill"

Zum 8.Mai fanden weltweit Solidaritätsaktionen mit Tierbefreiungsaktivist_innen statt, die am 28.April 2012 während einer Demo gegen die Tierversuchzucht ,,GREEN HILL'' im Norden Italiens 30 Beagle-Hunde befreiten. Gleichzeitig zu den Solidaritätsbekundungen sollte der Druck auf die italienische Regierung und deren Repressionsorgane ausgeübt werden, denn für die Aktion der Aktivist_innen im April wurden diese in Untersuchungshaft genommen und haben in der folgenden Zeit mit Gerichtsprozessen zu rechnen. Auch in Stuttgart wurden deshalb am Nachmittag des 8.Mai in der Innenstadt dazu Flyer verteilt, die darüber informierten und durch eine Straßentheatereinlage wurde demonstriert, dass politisches Engagement zu staatlicher Repression führt. Gleichzeitig wurde dazu aufgerufen, durch kleine Briefe den italienischen Aktivist_innen zu schreiben, was von Passant_innen rege genutzt wurde. ,,Durch diese Aktion hier in Stuttgart wollen wir zum einen zeigen, dass uns nationale Grenzen in unserer Solidarität mit der Tierbefreiungsbewegung anderswo nicht einschränken – wir unterstützen die Befreiungen der Aktivist_innen aus Italien und ihre Forderungen, GREEN HILL zu schließen. Dazu kommt, dass wir darauf aufmerksam machen wollten, dass Repression immer Leute treffen kann, die sich in sozialen Bewegungen engagieren. Diese Repression wollen wir durch unsere Solidarität brechen!'', so Luisa Merz, eine der Aktivist_innen aus Stuttgart.

 

 

 



 

2012-05-06 Zusammenarbeit mit BUNDjugend

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Das Experiment: 1 Monat vegan

Unter diesem Titel hat die BUNDjugend Baden-Württemberg zum 1. Mai ein Projekt gestartet, in dem Jugendliche aus ganz Baden-Württemberg ihr Wissen über die vegane Lebensweise erweitern und Erfahrungen sammeln können. Die TiRS begrüßt die Bestrebungen des Vereins, die Bedeutung des Veganismus und einer ethischen Lebensweise direkt über die Jugend in unserer Gesellschaft zu verankern und unterstützt das Projekt daher mit ihrem Sachverstand und durch aktive Mithilfe. Bisher wurde in Vorbereitungstreffen das Konzept fixiert und die Teilnehmer bei gemeinsamen veganen Kochabenden bereits darauf vorbereitet, wie schmackhaft ein veganer Monat sein kann. Gleichzeitig wurde reichhaltiges Infomaterial zur Verfügung gestellt bzgl. der ökologischen, gesundheitlichen und nicht zuletzt ethischen Aspekte des Veganismus, so dass sachliche und lehrreiche Diskussionen zum Thema entstehen können und der Grundstein für ein selbstsicheres veganes Leben gelegt wird. Ob die Teilnehmer auch im Juni noch vegan leben werden, wird sich zeigen, doch wir sind zuversichtlich, dass der Mai viele positive Eindrücke bei den Jugendlichen hinterlassen wird.


 

2012-05-02 Anti-Pelz-Demonstration gegen "Fur-Style"

Demobericht zur Anti-Pelz-Demonstration gegen „Fur-Style" am 02.Mai 2012

 

Nachdem Brigitte Herm-Binder das Pelzgeschäft im Zentrum Stuttgarts im Herbst 2011 geschlossen hatte, lud sie für den Abend des 2. Mai 2012 eine geschlossene Gesellschaft zum Sektempfang, um auf die Eröffnung des neuen „Fur-Style“  anzustoßen. Knapp 30 Aktivist_innen fanden sich um 17 Uhr in der Calwer Straße ein, um die Vorbereitungen der Feierlichkeiten mit Sprechchören zu stören. Mit Plakaten, Transparenten und Infomaterialien, die das wirkliche Leben und Sterben von sogenannten Pelztieren zeigten, machten sie Passant_innen auf die Machenschaften des Geschäfts aufmerksam. Die Polizei nahm zur Kenntnis, dass die Demonstrant_innen seitens der Ladeninhaber_innen wiederholt photographiert, gefilmt und beschimpft wurden. Die sehr positiven Reaktionen der Passant_innen glichen die Beleidigungen und abschätzigen Bemerkungen der Betreiber des Ladens und der Gäste jedoch um ein Vielfaches aus. Zum offiziellen Beginn der Geschäftseröffnung um 19 Uhr erreichte die Lautstärke der Sprechchöre ihren Höhepunkt – jeder Gast wurde mit Buhrufen, Pfiffen und Sprüchen empfangen. Die Atmosphäre im Geschäftsraum schien von der Anwesenheit der Demonstrant_innen deutlich gestört zu sein. Zum Ende der sehr gelungenen Gegenveranstaltung um 20 Uhr war klar, dass dies nicht die letzte Demonstration in der Calwer Straße war: Für die Freiheit, für das Leben – Pelze aus dem Kaufhaus fegen!





 

2012-04-20 Anti-Flag und die TiRS für Tierrechte

2012-04-20-AntiflagUniversum-3012Am 20. April 2012 fand im Stuttgarter Club Universum das Konzert von Anti-Flag zu iherem neuen Album “The General Strike” statt. Wir besuchten das Konzert mit einem Infostand und sprachen mit den Besucher über Speziesismus, Tierrechte und Veganismus. Wir nutzen auch die Gelegenheit um mit Drummer Pat Thetic über Veganismus zu plaudern, wobei ein nettes Foto entstand. Wir waren uns einig: Death to one is death to all!

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 
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Großveranstaltung

Veggie Street Day 2012 - Stuttgart

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"Darum lebe ich vegan"

Ulrich BenderGemüse Wie viele andere Menschen bedauere auch ich zutiefst, dass ich erst sehr spät in meinem Leben erkannt habe, mit welcher Respektlosigkeit ich mich (zu) viele Jahre ernährt habe. Über den vegetarischen "Umweg" bin ich vor zwei Jahren Veganer geworden. Heute denke ich, dass ich Antworten auf die Frage, warum ich erst so spät aktiv geworden bin, habe und beantworte damit gleichzeitig die Frage, die viele Veganer verzweifeln lässt: Warum erkennen viele Menschen die Zusammenhänge zwischen Reichtum und Armut, Hunger und Übersättigung, Recht und Unrecht – handeln aber nicht im Bewusstsein der erkannten Verkettungen? Weil a) wir perfekt verdrängen können, b) nicht falsch sein kann, was nicht falsch sein darf (weil wir es doch immer schon so gemacht haben) und c) wir daraus schlussfolgernd irrationale Ängste vor den Folgen einer Lebensumstellung haben.
Ulrich Bender, geb. 1954
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Zitat

» Für mich ist das Leben eines Lammes nicht weniger wertvoll, als das Leben eines Menschen. Und ich würde niemals um des menschlichen Körpers willen einem Lamm das Leben nehmen wollen. «
Mahatma Gandhi