Veggie Street Day

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Tote Hühner zeigen Wietze-Wahnsinn

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Mit einer spektakulären Aktion machten wir auf das Leiden der Tiere im Mega-Schlachthof in Wietze aufmerksam!

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2012-01-22 Demonstration auf der CMT im Rahmen der internationalen Kampagne gegen Air France-KLM

2012-01-22_cmt-airfrance_012Im Gegensatz zu vielen anderen Airlines transportiert Air France-KLM noch immer Affen, Hunde und andere sogenannte Labortiere, um sie in den sicheren und gewaltsamen Tod im Tierversuchslabor zu transportieren. Daher ist Air France-KLM ein wichtiges Bindeglied zwischen den Züchtern und den Vivisektoren. Zudem ist Air France-KLM die Nummer Eins der Transporteure von Primaten aus Mauritius.

Im Rahmen der jährlich stattfindenden CMT in Stuttgart (Europas größter Publikumsmesse für Freizeit und Touristik mit 1900 Ausstellern aus 95 Ländern) machten wir Reisefreudige auf die Tierversuchsindustrie und die Rolle von Air France-KLM als bedeutender Teil dieser aufmerksam. Unser Protest erfuhr durchweg positives Feedback durch die Messebesucher. Das Interesse war dementsprechend groß - innerhalb einer Stunde wurden 300 Flyer verteilt. Denn welcher Fluggast möchte schon aus dem Urlaub zurückkommen im Wissen, dass die gleiche Maschine Tiere in den Tod fliegt?

Vor kurzem haben sich viele Fluggesellschaften gegen den Transport von Tieren für die Wissenschaft ausgesprochen.

Wir haben Air France-KLM aufgefordert, deren Beispiel zu folgen. 

Weitere Informationen zur internationalen Kampagne: www.airsouffrance.fr/en

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2011-12-31 Aktion in Stuttgart gegen Schlachthof Wietze

Wir freuen uns darüber, dass auch die Stuttgarter Zeitung einen Beitrag zur Diskussion um Europas größte Schlachtanlage veröffentlicht hat (vom
2.1.2012 hier) Passend dazu erreichte uns heute ein Bericht über eine Soliaktion gegen Wietze in Stuttgart:

Friedhof für die Tiere am Schlossplatz"Am Samstagmorgen, den 31. Dezember 2011, hat eine Gruppe von Tierrechtsaktivist_innen ein Transparent mit der Aufschrift "Stoppt den Krieg gegen die Tiere - 38 Tote alle 5 Sekunden in Wietze" an die Jubiläumssäule auf dem Stuttgarter Schlossplatz gehängt. Gleichzeitig wurden auf der Grünfläche vor der Säule 38 weiße Holzkreuze aufgestellt.

Mit dieser Aktion sollte darauf aufmerksam gemacht werden, dass dieses Jahr der größte Schlachthof Europas in Wietze in Betrieb genommen worden ist, in welchem pro Tag 432 000 Individuen getötet werden sollen. Individuen, die Angst und Schmerz empfinden und leben wollen (wie wir). Tiere zu verzehren ist weder zum Überleben noch zum Genuß am Essen notwendig und es gibt keine Rechtfertigung dafür. Jedes Individuum sollte ein Recht auf Leben und Unversehrtheit haben.

Es ist eine Illusion zu glauben, dass die Haltung von sogenannten Nutztieren ohne großes Leid stattfinden kann. Sie werden unter unzumutbaren Bedingungen gehalten und nach einem kurzen Leben eingepfercht zum Schlachthof abtransportiert.Es ist eine Illusion zu glauben, dass ihre Ermordung ohne Leid stattfinden kann!Transparent

Wir fordern deshalb die Schließung aller Schlachthäuser sowie die Abschaffung jeglicher Art von Tierausbeutung. Wir fordern zudem die politischen Entscheidungsträger auf endlich zu handeln. Wie unsere Vorbilder, Akivist_innen, die für die Abschaffung der Sklaverei gekämpft haben, werden wir uns für die Rechte der Tiere bis zu ihrer Anerkennung einsetzen.

Unser Frieden existiert nicht. Nur beständiges Wegsehen und Ignoranz halten diesen Schein aufrecht. Durch die systematische und legalisierte Ausbeutung und Vernichtung von fühlenden Wesen bleibt Krieg allgegenwärtig. Statt Bomben fliegen hier Bolzen.

"Nein, ich gebe die Hoffnung nicht auf, der Tag wird kommen, an dem auch den übrigen lebenden Geschöpfen die Rechte gewährt werden, die man ihnen nur durch Tyrannei vorenthalten konnte, aber um dahin zu kommen, braucht es viel Geduld und einen langen Atem." Bentham Jeremy (1748-1832)." "



 

Guerilla Screening in Stuttgart

Das Leid der Tiere wurde ein Stück weit in die Stuttgarter Innenstadt über Guerilla Screening getragen.

Tolle Aktion!

If Ignorance reigns, life is lost!



 

2011-11-26 - Solidemo für die Tierrechtsaktivisten in Spanien

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Im Rahmen der United Against Repression (www.unitedagainstrepression.org) Kampagne haben ca. 15 Aktivisten der Tierrechtsinitiative Region Stuttgart für die Einstellung des Verfahrens gegen die spanische Tierrechtsbewegung demonstriert. Durch die Aufstellung konnten wir die Aufmerksamkeit der Passanten erregen. Hunderte von Flyers wurden verteilt.

Die TiRS wird weiter für diese Kampagne auf die Strasse gehen, weiter für die Freiheit der TierrechtsaktivistInnen kämpfen.

Gegen die Kriminalisierung der Tierrechtsbewegung!

One Struggle, one fight! Animal liberation Human Rights!

 



 

2011-11-19 Infostand für Tierrechte in Stuttgart

2011-11-19-Stuttgart-Infostand-Tierrechte_7_1280x768Am 19. November haben Aktivisten der Tierrechtsinitiative Region Stuttgart einen Infostand in der Stuttgarter Fußgängerzone gehalten. Fünf Stunden lang haben sie Flyer, Broschüre usw. verteilt. Es wurde am Infotisch Gespräche geführt und über das Leid der sog. Nutztiere, über ihr Leben in Gefangenschaft, über Ermordungen aufgeklärt.

Ständig liefen Filme auf einem Fernseher, so dass die Passanten unterscheiden konnten, was für Tiere Gefangenschaft und was für Tiere Freiheit bedeutet. Konkret durften Sie auch wenn kurz und flüchtig erleben was unter "Tierbefreiung" zu verstehen ist.

Am Samstag haben wir sehr effektiv für die nicht-menschliche Tiere protestiert: In der Öffentlichkeit haben wir für die Opfer der Speziesistengewalt gesprochen. Für ihr elendes Leben in Gefangenschaft und in Schlachthäusern ihre Hinrichtung wartend, ist die einzige realistische Lösung die Ächtung ihrer Ausbeutung.
Die TiRS möchte jeden Mensch ermutigen, sich für die Tiere zu engagieren. Bei Interesse einfach bei info[äät]tirs-online.de melden

Gegen Speziesismus, für Tierbefreiung!




 
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"Darum lebe ich vegan"

Maria N.Gemüse Ich lebe vegan, weil ich mir nicht anmaßen möchte, mich über ein Tier zu stellen. Es gibt keinen Grund, warum Menschen das Recht auf Leben in Freiheit und Selbstbestimmung führen dürfen, und alle anderen nicht. Nichts tun und konsumieren ist die größte Waffe gegen die Tiere. Vegan sein und die Waffen entschärfen!
Maria N., geb. 1987, TiRS, Tierfreunde Nürnberg e.V. und Tierrechtsgruppe München
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Zitat

» Der Vegetarismus ist mir seit Jahrzehnten ein inneres Anliegen, und ich halte ihn für die naturgemäße Lebensweise des Menschen... Es ist mir unbegreiflich, daß nicht jeder Tierfreund zugleich Vegetarier ist. «
Elly Ney