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Infostände

2011-07-01 Solidarität mit den Besetzern in Teplingen

Der Infostand.Solidarität mit menschlichen und nicht-menschlichen Tieren im Kampf für die Freiheit.
Heute, am 1. Juli 2011, hat die TiRS ihre Solidarität mit den Blockaden in und um Teplingen auf die Straße von Stuttgart getragen.
Die Selbstjustiz der Tierausbeuter von Teplingen wird unseren Widerstand nicht stoppen.
Sie haben mit Ihrer Aktion ihr wahres Gesicht gezeigt: Wer kaltblütig plant, 40.000 empfungsfähige Individuen einzusperren, überrascht uns nicht, wenn er auch gegen Menschen körperliche Gewalt anwendet.
Wir lehnen Gewalt gegen menschliche und nicht-menchliche Tiere ab. Blockaden sind Mittel des zivilen Ungehorsams und haben grundsätzlich ihre Berechtigung im Kampf gegen den Speziesismus.



 

2010-07-18 Erster Veggie Street Day in Stuttgart ein voller Erfolg!

Die Besucher und das Team sind begeistert.Zahlreiche Bands waren vertreten. Stuttgart, 18.07.2010: Gute Stimmung, leckeres Essen und  tolle Showeinlagen – die Premiere des vegetarischen Sommerfestes lockte tausende Besucher aus ganz Deutschland in die schwäbische Hauptstadt.

Endlich war es soweit: Der erste Veggie Street Day (VSD) in Süddeutschland öffnete in der Stuttgarter Stadtmitte seine Tore. Mit ihrem umfassenden Unterhaltungs- und Infoprogramm begeisterte die Veggie-Sommerparty nicht nur die vegetarischen Gäste sondern konnte auch an die erfolgreiche Tradition der bisherigen Veggie Street Day in Dortmund anknüpfen. Von der hochkarätig besetzten Konzertbühne, über die Live-Kochshow mit Starkoch Attila Hildmann und einer Fair-Trade-Modenschau bis hin zur Verleihung „Kochbuch des Jahres 2010“ war jedem Besucher ein spannender und erlebnisreicher Tag garantiert. Auch ein Team des ZDF reiste an, um einen Beitrag für die Abendnachrichten zu drehen.

„Wir sind begeistert!“, sagte Sebastian Zösch, Geschäftsführer des Vegetarierbund Deutschland. „Die positive Resonanz und die Begeisterung derer, die das erste Mal in den Genuss von rein pflanzlichem Essen kamen, hat uns sehr gefreut“, so Zösch. Auch Achim Stammberger von „die Tierfreunden e.V.“ und Organisator des VSD in Stuttgart zieht eine positive Bilanz: „Wir sind überrascht, dass es uns schon gleich beim ersten Mal gelungen ist, so viele Besucher aus dem ganzen Bundesgebiet sowie aus Österreich, der Schweiz und Frankreich nach Stuttgart zu locken.“

Es wurde also gemeinsam gefeiert, gegessen und getanzt, und zwar „aus Freude am Leben“, wie das diesjährige Motto lautete. Erst in den späten Nachtstunden kam der erfolgreiche Veggie Street Day zu einem erfüllten und angenehmen Ende. Doch noch ist die Party nicht vorbei. Am 14. August kehrt der VSD in seine Heimat zurück – nach Dortmund. Zum fünften Mal bietet er einen Anlass, sich zu Informieren, sich auf vegetarische Weise verwöhnen zu lassen und mit vielen Gleichgesinnten aus ganz Deutschland ein besonderes Erlebnis zu teilen. Auch Sie sind herzlich eingeladen!

Die Besucher zeigten sich interessiert am TiRS-Infostand.

Veranstalter des Veggie Street Day in Stuttgart sind die Tierfreunde e.V. in Kooperation mit dem Vegetarierbund Deutschland e.V. (VEBU) und der Tierrechtsinitiative Region Stuttgart (TiRS). Der Tierrechtsinitiative Region Stuttgart gilt hier besonderer Dank für das tolle Engagement und die gute Vorbereitung zum VSD 2010 in Stuttgart!

Aktuelle Pressefotos VSD 2010 in Stuttgart finden Sie unter:
http://picasaweb.google.de/Vegetarierbund/VSD2010InStuttgart#

Video Online:

http://www.youtube.com/watch?v=KHZrhaHu_qY

Mehr Informationen unter www.veggie-street-day.de



 

2010-03-20 Meat Out Day


Zum Meat Out am 20.03.2010 war die TIRS mit Infostand und Video-/Filmvorführung auf dem Stuttgarter Schlossplatz als Teil der von den Menschen für Tierrechte (MfT) organisierten Info-Meile&Osteraktion vertreten.

Während die Profis von MfT die Themen Tierversuche, Tierhaltung  und Veganismus abdeckten, war am TIRS-Stand alles über Veganismus, Tierrechte, Tierrechtsphilosophie, Repression (aktuell gegen die österreichischen Tierrechtler) zu erfahren, v. a. aber Fleisch und Schlachten in Schrift, Plakat & Film – nicht zu übersehen! Unser „Sichtschutz“ – kindgerecht – mit fettem Aufdruck „Zensiert – sehen Sie nicht hin!“ weckte die Aufmerksamkeit vieler Passanten. Viele waren auch ganz Ohr und Aug aufgrund der gut vernehmbaren Stimmen der Kommentatoren und der verzweifelt unter Schmerzen oder in Todesangst schreienden Tiere.

Das Entsetzen über das wahre Gesicht der Fleischproduktion und Schlachtung war jedem Menschen ins Antlitz geschrieben. Diejenigen, die gerne glauben wollten, dass es sich bei Earthlings um Ausnahmen handelt, konnten spätestens mit den Schlachtvideos aus einem Esslinger – biolandzertifizierten – Schlachthof eines Besseren belehrt werden   unbetäubt aufgeschnitten um auszubluten   ein langsamer, qual- und angstvoller Tod – das beste, was einem Schlachttier in Deutschland passieren kann?

Und weiter jagt ein Skandal im Land und Ländle den anderen. Nach Wiesenhof und Esslinger Bioschlachtung ganz aktuell Kaninchenmast u. a. im Norden Stuttgarts:  entsetzliche Haltung, Verstümmelung, Krankheit und Verletzungen (ARD Report Mainz vom 22.03.2010).

Tierausbeutung und vorsätzliche Verletzung nur aufgrund fehlender Gesetze und Verordnungen? Ganz und gar nicht für den Profit? Nein? Und selbst für die Tierarten, für die Gesetze und Verordnungen existieren, werden diese nicht eingehalten?

Es reicht nicht, dass wir unter uns bleiben, um glücklich zu werden! Bis alle in Freiheit leben!

Herzlichen Dank an MfT für die Organisation und gute Zusammenarbeit!



 
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Zitat

» Gewiß ist es, daß diese scheußliche Blutbad, welches unaufhörlich in unseren Schlachthäusern und Küchen stattfindet, uns nicht mehr als ein Übel erscheint; im Gegenteil betrachten wir diese Scheußlichkeiten... als einen Segen des Herrn und danken ihm in unseren Gebeten für unsere Mördereien. Kann es denn aber etwas Scheußlicheres geben, als sich beständig von Leichenfleisch zu ernähren? «
Voltaire