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2012-01-28 Demomarathon Esslingen, Bad Cannstatt, Stuttgart

Am 28.01.2012 BadCannstattmeatabolition120128-01_neubeteiligte sich die Tierrechtsinitiative Region Stuttgart (TiRS) mit einem Demomarathon an der internationalen Aktionswoche zur Abschaffung von Fleisch. In den Morgenstunden zogen ca. 20 Tierrechtsaktivisten durch die Esslinger Innenstadt und nachmittags durch das Herz von Bad Cannstatt, um Passanten und Metzgerei-Angestellte über unsere gemeinsame politische Forderung zu informieren. Den Abschluss des Marathons bildete eine mit Videovorführung begleitete Mahnwache in der Stuttgarter Fußgängerzone.

Danke an alle Demoteilnehmer für die Unterstützung!

Mehr Informationen findet Ihr unter

www.tirs-online.de
www.meat-abolition.org

   



 

2012-01-22 Demonstration auf der CMT im Rahmen der internationalen Kampagne gegen Air France-KLM

2012-01-22_cmt-airfrance_012Im Gegensatz zu vielen anderen Airlines transportiert Air France-KLM noch immer Affen, Hunde und andere sogenannte Labortiere, um sie in den sicheren und gewaltsamen Tod im Tierversuchslabor zu transportieren. Daher ist Air France-KLM ein wichtiges Bindeglied zwischen den Züchtern und den Vivisektoren. Zudem ist Air France-KLM die Nummer Eins der Transporteure von Primaten aus Mauritius.

Im Rahmen der jährlich stattfindenden CMT in Stuttgart (Europas größter Publikumsmesse für Freizeit und Touristik mit 1900 Ausstellern aus 95 Ländern) machten wir Reisefreudige auf die Tierversuchsindustrie und die Rolle von Air France-KLM als bedeutender Teil dieser aufmerksam. Unser Protest erfuhr durchweg positives Feedback durch die Messebesucher. Das Interesse war dementsprechend groß - innerhalb einer Stunde wurden 300 Flyer verteilt. Denn welcher Fluggast möchte schon aus dem Urlaub zurückkommen im Wissen, dass die gleiche Maschine Tiere in den Tod fliegt?

Vor kurzem haben sich viele Fluggesellschaften gegen den Transport von Tieren für die Wissenschaft ausgesprochen.

Wir haben Air France-KLM aufgefordert, deren Beispiel zu folgen. 

Weitere Informationen zur internationalen Kampagne: www.airsouffrance.fr/en

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2011-12-31 Aktion in Stuttgart gegen Schlachthof Wietze

Wir freuen uns darüber, dass auch die Stuttgarter Zeitung einen Beitrag zur Diskussion um Europas größte Schlachtanlage veröffentlicht hat (vom
2.1.2012 hier) Passend dazu erreichte uns heute ein Bericht über eine Soliaktion gegen Wietze in Stuttgart:

Friedhof für die Tiere am Schlossplatz"Am Samstagmorgen, den 31. Dezember 2011, hat eine Gruppe von Tierrechtsaktivist_innen ein Transparent mit der Aufschrift "Stoppt den Krieg gegen die Tiere - 38 Tote alle 5 Sekunden in Wietze" an die Jubiläumssäule auf dem Stuttgarter Schlossplatz gehängt. Gleichzeitig wurden auf der Grünfläche vor der Säule 38 weiße Holzkreuze aufgestellt.

Mit dieser Aktion sollte darauf aufmerksam gemacht werden, dass dieses Jahr der größte Schlachthof Europas in Wietze in Betrieb genommen worden ist, in welchem pro Tag 432 000 Individuen getötet werden sollen. Individuen, die Angst und Schmerz empfinden und leben wollen (wie wir). Tiere zu verzehren ist weder zum Überleben noch zum Genuß am Essen notwendig und es gibt keine Rechtfertigung dafür. Jedes Individuum sollte ein Recht auf Leben und Unversehrtheit haben.

Es ist eine Illusion zu glauben, dass die Haltung von sogenannten Nutztieren ohne großes Leid stattfinden kann. Sie werden unter unzumutbaren Bedingungen gehalten und nach einem kurzen Leben eingepfercht zum Schlachthof abtransportiert.Es ist eine Illusion zu glauben, dass ihre Ermordung ohne Leid stattfinden kann!Transparent

Wir fordern deshalb die Schließung aller Schlachthäuser sowie die Abschaffung jeglicher Art von Tierausbeutung. Wir fordern zudem die politischen Entscheidungsträger auf endlich zu handeln. Wie unsere Vorbilder, Akivist_innen, die für die Abschaffung der Sklaverei gekämpft haben, werden wir uns für die Rechte der Tiere bis zu ihrer Anerkennung einsetzen.

Unser Frieden existiert nicht. Nur beständiges Wegsehen und Ignoranz halten diesen Schein aufrecht. Durch die systematische und legalisierte Ausbeutung und Vernichtung von fühlenden Wesen bleibt Krieg allgegenwärtig. Statt Bomben fliegen hier Bolzen.

"Nein, ich gebe die Hoffnung nicht auf, der Tag wird kommen, an dem auch den übrigen lebenden Geschöpfen die Rechte gewährt werden, die man ihnen nur durch Tyrannei vorenthalten konnte, aber um dahin zu kommen, braucht es viel Geduld und einen langen Atem." Bentham Jeremy (1748-1832)." "



 
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Zitat

» Der Vegetarismus ist mir seit Jahrzehnten ein inneres Anliegen, und ich halte ihn für die naturgemäße Lebensweise des Menschen... Es ist mir unbegreiflich, daß nicht jeder Tierfreund zugleich Vegetarier ist. «
Elly Ney